Juvenir 4.0

 

Juvenir 4.0: Zuviel Stress, zuviel Druck!
Die vierte Juvenir-Studie der Jacobs Foundation geht auf das Thema «Leistungsdruck und Stress» ein. Wie stark ist die Jugendphase durch Stress- und Druckerfahrungen geprägt? Was führt aus Sicht der Jugendlichen zu Stress? Welche Rolle spielen die in den Medien häufig angesprochenen sozialen Netzwerke und die ständige Erreichbarkeit als Auslöser von Stress? Wie gehen Jugendliche mit Stress um, wie stark leiden sie unter der Stressbelastung? Juvenir befragte dazu 1‘538 Jugendliche aus der ganzen Schweiz.

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Aktuelle Studie

Eure Meinung ist gefragt

Juvenir befragt Schweizer Jugendliche zu einem aktuellen und von euch selbst gewählten Thema. Die Ergebnisse veröffentlichen wir und laden dich dann zur Diskussion auf Facebook ein. Denn Juvenir will wissen, wie du die Ergebnisse bewertest.

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Für Dich

Aktuelle Studie

Die dritte Juvenir-Studie beleuchtet den Umgang der Schweizer Jugendlichen mit Geld. Dabei geht die Studie folgenden Aspekten aus der Sicht der Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach:

  • Inwiefern kommen sie mit ihrem Budget zurecht?
  • Auf welche Konsumbereiche legen sie Wert?
  • Wie wichtig ist ihnen die finanzielle Unabhängigkeit vom Elternhaus?
  • Welche Konsumbereiche beurteilen sie als günstig oder als (zu) teuer?
  • Welche finanziellen Einschränkungen erleben sie und in welchen Bereichen verzichten sie?
  • Welche Bedeutung hat der sozial und ökologisch verantwortungsvolle Konsum?

Die Jugendjahre sind die Phase des Übergangs aus der finanziellen Abhängigkeit des Elternhauses hin zur ökonomischen Selbständigkeit. Eine wichtige und prägende Entwicklung im Leben der Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die finanziellen Ressourcen als auch die finanziellen Verpflichtungen nehmen sukzessive zu. Während dieser Entwicklung treten sämtliche Misch- und Übergangsformen auf: Zu Beginn steht die vollständige ökonomische Abhängigkeit vom Elternhaus der Schüler mit entsprechend geringen finanziellen Verpflichtungen. Am Schluss dann die uneingeschränkte ökonomische Selbständigkeit der Berufseinsteiger mit der entsprechenden Anforderung, den Lebensunterhalt eigenständig zu verdienen und zu planen. Oder dann die Studierenden, mit ihren sehr individuellen Budgetlösungen.
 
Die Juvenir-Studie 3.0 betrachtet den Grad der ökonomischen Selbständigkeit unter zwei Gesichtspunkten: Zum einen zeichnet die Studie nach, zu welchem Zeitpunkt (Alter) und in Abhängigkeit welcher Faktoren (Ausbildungsart) typische Phasen und Sprünge der ökonomischen Abnabelung vom Elternhaus erfolgen. Zum anderen wirkt die Entwicklung hin zur ökonomischen Selbständigkeit besonders prägend auf die Einschätzungen und subjektiven Bewertungen sowie auf die Ausgabenmuster und die finanziellen Einschränkungen und beeinflusst so das Lebensgefühl der Jugendlichen.

Ein zentrales Thema der Studie ist die subjektiv wahrgenommene Knappheit von Geld. Neben dem unterschiedlichen Grad der ökonomischen Selbständigkeit sind hierbei zusätzlich spezifische Muster im Umgang mit Geld zu berücksichtigen. Gerade in der Phase eingeschränkter ökonomischer Verantwortung treten dabei höchst unterschiedliche Muster zutage.

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